Die Felsenbirne ist ein einheimischer Wild und Obststrauch aus der Familien der Rosengewächse.
Dieser Wild Strauch wird in der freien Natur circa 2 m hoch als Einzel stehende Strauch sogar bis 3 m hoch.
Am bekanntesten bei uns ist wohl die Kupferfelsenbirne (Amelanchier lamarckii)
Es ist ein Weis blühende Frühblüher mit sternförmigen Blüten. Er bietet daher mit unter recht bald im Jahr gute Nahrung für sehr viele Insektenarten.
Die Beeren haben ein süßen leicht marzipanartigen Geschmack.
Im Herbst bildet die Felsenbirne dann dunkelblau bis schwarze etwa Erbsen große Beeren aus, die essbar sind. Die Beeren sind sehr schmackhaft und sowohl roh als auch zubereitet. Zum Beispiel als Saft, Marmelade, Schnaps oder Likör genießbar. Allerdings sollte man bei der Ernte recht schnell sein, da auch die Vögel wissen, wie gut die Felsenbirne ist.
Am besten die Beeren am Busch vor der Genussreife vor den Vögeln schützen.
In unseren Regionen allerdings kommt die Felsenbirne in freier Natur recht selten vor. Meist wird diese in verschiedenen Zuchtformen als Kulturpflanze angeboten.
Der zur Steinobst gehörende Busch ist bei uns sehr beliebt zum einen der Insekten wegen zum andern, da die Früchte für den Menschen verwertbar sind und da er kaum Dünger oder Wasser benötigt. Er ist also gegenüber den Klimakapriolen auch sehr resistent.
Zudem schaut er vor allem bei der Blüte recht schön aus. Ist er einmal angegangen und hat eine gewisse Größe ist es auch kein Problem, ihn mal zurecht zu stutzen und etwas zu schneiden als Solitärpflanze allerdings sollte man ihn einfach wachsen lassen.
Das natürliche Vorkommen der Felsenbirne ist in erster Linie Mitteleuropa. Hier sind vor allem bekannt die Arten Amelanchier arborea, Amelanchier la lamarchii, Amelanchier leavis und Amelanchier avalis.
Die die wichtigsten und wertvollsten Inhaltsstoffe der Felsen, Birnen Frucht sind unter anderem:
- Flavonoide
- Mineralstoffe
- Magnesium
- Kalzium
- Eisen
So un verdauliche Ballaststoffe wie Pektin, die den Körper beim Abnehmen zur weiteren Verdauung unterstützen.
Weiter Infois:



Fotos: Uwe Steigemann

